Der Mensch - über den menschlichen Körper und einen humanoiden Roboter

Wem es hier gefallen wird

Mit wem sind wir unser ganzes Leben lang am meisten in Kontakt? Mit unserem eigenen Körper natürlich! Aber kennen wir ihn (also eigentlich uns) ausreichend? Schauen wir doch mal… Ahnst du beispielsweise, welches das größte Organ des menschlichen Körpers ist? Oder ob du allein durch Gedankenkraft eine Kugel in Bewegen versetzen kannst?  Allen, die mehr von sich erfahren wollen, ist einer der größten Ausstellungsbereiche von iQLANDIA gewidmet – Der Mensch.

Was du hier alles findest

Auf einer Fläche von mehr als 600 m2 stehen etwa 80 tiefgehende interaktive Exponate bereit. Nimm dir deshalb für eine Besichtigung dieses Ausstellungsbereichs und Versuche mit dem eigenen Körper mindestens zwei Stunden Zeit. Und sei nicht traurig, wenn du bei einem Besuch nicht alles schaffst.   Der menschliche Körper ist schließlich der vollkommenste lebende Organismus unseres Planeten und es macht ordentlich Arbeit, ihn bis in den letzten Winkel zu untersuchen. Und wer sich genug mit seinem eigenen Körper beschäftigt hat, der kann sich mit unserem humanoiden Roboter Thespian unterhalten, und das ruhig auch in mehreren Sprachen. Diesen bringt (fast) nichts aus der Fassung.

Für Lehrer 

Der Ausstellungsbereich Der Mensch ist überwiegend auf das Gebiet der Biologie ausgerichtet. An interaktiven Exponaten beschäftigen wir uns mit den Knochen, Muskeln, der Haut und anderen Organen, kurz, mit einem der großen Themen der Naturwissenschaft, das nicht nur Ärzte beherrschen müssen.
Die Schüler können die Arbeit der inneren Organe, zum Beispiel die Arbeit des Herzen, einmal selbst ausprobieren und versuchen, innerhalb einer Minute 5 Liter künstliches Blut umzupumpen. Sie testen die Klippen und Vorteile einer laparoskopischen Operation oder messen das Volumen ihrer Lunge. Sie untersuchen Modelle des menschlichen Körpers in Lebensgröße und lernen den Bau der Knochen und Muskeln kennen oder erfahren, wodurch fehlende oder kranke Teile des menschlichen Körpers ersetzt werden.
Im Ausstellungsbereich haben sie die Möglichkeit, am Exponat Mindball ihre eigene Gehirnaktivität auszutesten. Kurz, sie erkennen, dass unser Körper ein perfekter Mechanismus ist, und verstehen, wie sie sich um ihn kümmern müssen, damit er ihnen so lange wie möglich durchhält. Wenn Sie Naturkunde lehren, dürfen Sie diesen Ausstellungsbereich mit Ihren Schülern nicht auslassen.
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